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Tja, die erste Schraube ist ab - abgebrochen. :-(
Ich habe sie noch mit Kältespray behandelt, und dann mit etwas mehr Kraft als zu Beginn versucht herauszudrehen. Bewegt hat sich allenfalls der Kunststoff. Die Schraube ist genau auf Ebene der Messingbuchse im darunterliegenden Kunststoff abgebrochen (Fotos). Dort genau beginnt auch der Rost. Der obere Teil der abgebrochenen Schraube ist nicht verrostet (Foto). Dass die Schraube so lang ist, dass sie auch im Alu des Ventildeckels eingeschraubt ist, erscheint mir jetzt unwahrscheinlich. Der Kunststoff, in dem die Messingbuchse sitzt, scheint mehrere Zentimeter dick zu sein. Also heraus geht die Zündspule jetzt natürlich, und darunter in Richtung Zündkerze und drum herum sieht es absolut sauber aus. Die Frage ist halt nur, wie bekomme ich die Zündspule wieder fest? Eigentlich müsste ich ja zuerst den Rest der alten Schraube herausbekommen. Ich könnte mir aber auch vorstellen, den Schraubenrest drin zu lassen, in den Schraubenrest ein kleines Gewinde zu bohren und die Spule mit einer viel kleineren Schraube festzuhalten. Da sind ja idR keine Kräfte drauf. Wie würde da der Fachmann dran gehen? Und wie würde der Fachmann das Desaster bei den übrigen beiden Spulen von vorneherein vermeiden? |
Die nötige Kraft, um die Spule zu halten, ist ja recht klein, deswegen auch die Lösung im Plastik, der dann der Gammel zum Verhängnis wird.
Ich würde die Lösung nehmen, die am wenigsten Dreck an Stellen befördert, wo er nicht hingehört. Worst case: Wenn die Spule losgeht, merkste das ja. Beim Ausbohren Zündkerze rein und gut abkleben den Schacht. |
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