Hallo,
also ich sehe das so: du kannst ein sehr zuverlässiges Auto haben, an dem vielleicht die Verschleißteile etwas teurer sind, oder du kannst ein Ford oder ähnliches haben - alle Ersatzteile billiger, dafür brauchst du mehr Ersatzteile als bei Daihatsu und gibst letztendlich wahrscheinlich sogar mehr Geld aus, und ärgerst dich deshalb oft über das Auto.
Grundsätzlich sind bei vielen japanischen Herstellern die Teile teuer (hatte vorher Mazda). Bleiben als Alternative eigentlich nur Europäer. Italiener und Franzosen: sehen gut aus - aber qualitativ nicht wirklich eine Alternative.
Und deutsche Autos?
Nenne ich sie mal "Erste-Klasse-Autos" (Mercedes, Audi, BMW): da bekommst du ja 2 Daihatsus, oder eben viele Verschleißteile. Und "Zweite-Klasse-Autos" (Ford, Opel): "Haltbarkeit? Haben wir verkauft, war zu teuer."
Bis denne
Daniel
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bisher: 2x YRV GTti, L501, L701 AT,
aktuell: L7 AT,
dazu noch Mondeo MK3 2,2 TDCI, Seat Ibiza 6L 1,9 TDI ASZ, Tiguan BiTurbo AT, Tiguan TDI Schalter
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